Arnsdorf ist der südlichste Teil der Gemeinde, hat perfekte Fernverkehrsanbindung durch die B 169 und
wurde im Jahr 2000 in den Status des „Förderdorfes“ erhoben.
Außerdem kann wohl kein Ort Tiefenbachs so viele Teiche sein eigen nennen wie Arnsdorf.
Gelangt man über die Bundesstraße in den Ort, passiert man den mit Schilf bewachsenen Straßenteich.
Kommt man über Berbersdorfer Straße oder Ziegelstraße ins Ortinnere, durchkreuzt man die Schafteiche,
welche in den vergangenen Jahren hergerichtet wurden und früher zum Rittergut gehörten.
Schafteich
Giebel
des Herrenhauses
vom Rittergut (Berbersdorfer Str. 24)

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Nicht weit von diesen Anlage befindet sich auf dem Eichberg die geschichtsträchtige „Grablege derer von Beschwitz“. Sie wurde im April 2005 restauriert. Dieser Ort ist sehr gut über den ausgeschilderten Otterberg-Rundweg zu erreichen, auf den man 100 m südlich des Herrenhauses entlang des Mühlweges gelangen kann.
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verbreitet die Grabanlage mitten im Wald
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II. Weltkrieg
Auch in der Ortsmitte findet man ein Memorial, dass Gefallenen und Vermissten aus beiden Weltkriegen gewidmet ist. Dort befindet sich zudem das Dorfgemeinschaftshaus mit Feuerwehrdepot (seit 2002 saniert) und die ehemalige Schule Arnsdorfs.
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Ortsfeuerwehr Arnsdorf
(16 akt. Kam.)
Altersdurchschnitt (aktiv): 34
Ortswehrleiter: Uwe Zieger Tel.: 03 72 07/ 54 53 7
stellv. OWL: Jürgen Scheunert + Alters- und Ehrenabteilung (6 Kam.)
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des Gebäudes ist die Feuerwehr stationiert (siehe Sirene)
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weitere schöne
„Schnappschüsse“ von Arnsdorf:

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bei der Arnsdorfer Mühle wurde nach dem Hochwasser ´04 wieder Instand gesetzt und konnte schließlich 2005 eingeweiht werden.
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an der Berbersdorfer Straße
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einem Apfelbaum am Mühlweg Schatten.
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